Trotz nur wenigen Höhenmetern und nicht ausserordentlich vielen Kilometern, war heute ein superanstrengender Tag. Für Tom mit Übelkeit angeschlagen und Petra mit brennenden Beinen, wurde die staubige mit regem Lastwagen- und Busverkehr befahrene Strasse zur echten Prozedur. Fast alle 50 Meter wechselte der Bodenbelag von durchlöcherter Teerstrasse in Schotterpiste und forderte unsere volle Konzentration. Der aufgewirbelte knochentrockene Dreck erschwerte die ohnehin schon durch die Hitze beeinträchtigte Atmung. Mehrmals lösten sich unsere stabil befestigten Saccochen durch die Schläge vom Gepäckträger.
Richtig erschöpft und nach nahezu 100 Kinderhandschlägen erreichten wir Vang Vieng vor Sonnenuntergang und finden ein ruhiggelegenes Bungalow etwas ausserhalb der Stadt auf einer kleinen Farm.
Mehrmals wurden wir vorgewarnt, was wir in dieser Stadt vorfinden würden. Tubing, Saufgelage, Drogenkonsum. Dies ausschliesslich von jungen westlichen Touristen. Dieser Ort liegt inmitten schöner Karstlandschaft am Nam Xong.
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| Schüler der Englischklasse in Kasi. Klevere Bürschchen |
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| Man sieht es zwar nicht, aber hier haben wir gegen die Hitze gekämpft |
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| Karstlandschaft um Vang Vieng |
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