Tom ist noch immer nicht richtig gesund und auch Petra hats nun mit Durchfall und Übelkeit erwischt.Trotzdem versuchen wir, die cirka fünf kilometer entfernte blaue Lagune über eine mit tiefen Löchern bestückte Holpernaturstrasse mit dem Velo zu erreichen. Überall unterwegs gibt es Hinweisschilder. Eine Höhle da, ein Naturalpool hier, eine Fischhöhle dort und überall wird Eintritt verlangt ohne wirklich zu informieren was interessantes zu sehen gibt. Von der grossen Anpreise "Blue Lagoon, Cave & Natural Swimming Pool" lassen wir uns anlocken und tappen prompt in die erste Falle. Zu sehen gibt es hier nicht mehr als ein Loch im Fels und einen leicht blau angehauchten Tümpel. Wir sind verärgert. Das kann unmöglich die angekündigte Attraktion gewesen sein. An der Kasse ist nun niemand mehr vorzufinden, genügend dumme Farang sind wohl jetzt in die Falle getappt und das Tagesgehalt ist eingenommen. Zwei Kilometer weiter und noch einmal 20000 Kip ärmer erreichen wir dann doch noch, wenn auch etwas übel gelaunt von den unnötigen Strapazen, die richtige Blue Lagoon. Nichts traumhaftes befindet sich hier, aber ein erfrischendes Bad im klaren blauen Wasser tut trotzdem gut.
Das erste Mal plagt uns etwas das Heimweh nach unserer Familie, den vertrauenwürdigen Freunden;-) und sauberer, gepflegter Umgebung.
1 Kommentar:
wir sind froh, dass ihr heil im unheilen vangVieng angekommen seid. somit kriegt ihr von uns den bergpreis fuer die harte bergetappe. viel spass noch fuer den endspurt. liebe gruesse aus dem kuehlen SaPa, Vietnam. Lisi & Dan (kebabsche(at)hotmail.com / danielson(at)gmx.ch)
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