Über Pho Thong nach Sing Buri und schlussendlich nach Sankhaburi führt uns der Weg durch malerische Landschaften mit Reisfeldern, Bananenplantagen und kleinen Flussläufen entlang. Nach Aussage von wenigen Englischsprechenden, jedoch durchs Band hilfbereiten Thais, sind in dieser Region Touristen selten und dadurch auch teilweise eine Attraktion, vorallem wenn sie noch auf zwei Rädern, mit viel Gepäck und eigener Muskelkraft vorankurbeln. Überall wird gehupt, gewunken, geschaut und sogar umgekehrt um noch etwas genauer hinzusehen.
Wie wir dem Gelächter der Einwohner von Sankhaburi entnehmen können, ist die einzige öffentliche Unterkunft in diesem Städtchen ein Stundenhotel. Zur Seife, WC-Papier, einem Skorpion (lebend natürlich) und Trinkwasser, gehören auch Kondome zur Standard-Ausrüstung :-).
Eine Waschmaschine fanden wir mit Hilfe am Strassenrand. Die Wäschezeit reichte aus, um gemütlich etwas zu essen.
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| Den Kühen hat in Thailand wohl jemand die Ohren langgezogen |
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