Seit wir Ayuttaya verlassen haben, sahen wir keinen Farang (Langnase-Westler) mehr und die verständigung mit Händen und Füssen fällt uns immer leichter.
Am frühen Abend erreichen wir einen lebendigen kleinen Markt in Banphot Phisai. Ein englischsprechender Herr fragt uns dann wohlwollend, ob wir einen Bleibe suchen für diese Nacht, und bietet uns spontan sein Zuhause an. Mit Ihm lebt sein Sohn Ge (von seinem Vater liebevoll und nicht zu unrecht "Fat Guy" genannt) mit seiner Frau und den beiden Töchtern Bem 8 1/2 und Bin 16 Monate. Gerne erzählt er uns aus seinem Leben als Lastwagenchauffeur in Saudi-Arabien und wie er es von einer kleinen Hütte zu diesem Haus geschafft hatte. Ein wirklich gemütlicher Abend bei Song Kram und seiner Familie.
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| Die ersten "Berge" in Sicht |
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| Testfahrt |
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| Unser Nachtlager |
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