Die umgewöhnung auf den Rechtsverkehr gelang schnell. Eine Strasse, eine Stromleitung und keine einzige Abzweigung lässt uns unser nächstes Ziel Oudom Say unmöglich verfehlen. Um Millionär zu werden, reicht es, zweihundert Dollar in Kip, die laotische Währung zu wechseln. Dafür erhielten wir gerade mal 1.4 Millionen Kip! Das Portemonnaie war prallvoll.
Oudom Say ist eine der grösseren laotischen Städte und problemlos überschaubar. Die Nähe zu China ist vielerorts zu spüren. Der Reiseführer Loose beschreibt es treffend: Spröde, geprägt von staubigen Strassen und einer chinesisch-pragmatischen Ästhetik. Das Umland wartet aber mit schöner Hügellandschaft und interessanten Dörfern auf - ideal für Wander-, Rad- und Motorradtouren..
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| Gemeine laotische Haarraupe hat Ähnlichkeit mit der gemeinen thailändischen Harrraupe |
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| Aya, Paul, Gastmutter, .... |
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| Erste Panne: Speichenbruch |
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| Lao Kiosk |
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